Unterwegs mit Revolut – warum ich nie wieder ohne reise

Als wir 2018 mit dem Van Richtung Skandinavien gestartet sind, wusste ich: irgendwann wird es kompliziert mit der Reisekasse. Dänische Kronen in Kopenhagen, schwedische Kronen in Malmö, norwegische Kronen auf dem Weg zu den Fjorden. Früher hätte ich dafür drei Mal Geld gewechselt oder gehofft, dass meine deutsche Bankkarte irgendwo durchgeht – mit Gebühren.
 
Mit Revolut, ich wurde kurz vor Reisebeginn darauf aufmerksam, war das komplett anders. Ich habe einfach bezahlt – im Supermarkt mitten in Schweden, an der Tankstelle in Norwegen oder auf einem Campingplatz in Dänemark. Die App rechnet sofort in Landeswährung um, zum echten Wechselkurs, alternativ gibt es die Möglichkeit Unterkonten in verschiedenen Währungen anzulegen, DKK, NOK, SEK, britische Pfund, polnische Złoty (super, wenn man hin und wieder in Polen tankt). Keine versteckten Kosten, keine bösen Überraschungen. Dieser fließende Übergang von Land zu Land fühlte sich so leicht an wie die Fahrt selbst. Wir konnten die dänischen Kronen in schwedische Kronen tauschen, die schwedischen in norwegische und am Ende alles wieder zurück in Euro.
 

Mehr als nur eine Karte

Das Spannende ist: Für mich ist Revolut längst keine einfache Reisekarte mehr. Es ist wie ein kleines, flexibles Finanz-Setup, das immer dabei ist – und sich meiner Art zu reisen anpasst. Und nicht nur zu reisen, sondern auch im Alltag in Deutschland.
  • Aktien und Investments: An einem regnerischen Nachmittag am Fjord habe ich spontan ein paar Aktien gekauft. Mit zwei Klicks. Kein Rechner, kein Papierkram.
  • Pockets fürs Sparen: Für den nächsten Road-Trip, wohin auch immer er führend wird, habe ich ein Pocket angelegt. Das Geld liegt dort wie in einem Tagesgeldkonto und wächst von selbst weiter. Alles ordentlich getrennt vom Alltagsbudget.
  • Virtuelle Karten: Für den Roadtrip hatte ich mir eine Karte fürs Tanken erstellt, eine fürs Essen. So habe ich jederzeit gesehen, wie viel das Abenteuer tatsächlich kostet – und musste nicht ewig nervös den Kontostand checken. Jeder Karte kann dabei ein maximales Ausgaben-Budget zugeordnet werden.
  • Einweg-Karten: Ungutes Gefühl im Ausland? Bei Revolut kann man auch virtuelle Einweg-Karten mit einem Klick anlegen und mittels Apple oder Google Pay nutzen, einmal zahlen und anschließend ist die Karte automatisch nicht mehr nutzbar.
  • Europäisch: Revolut sitzt in Litauen (vorher London, durch den Brexit erfolgte der Umzug), die Konten haben deutsche IBANs. Und wer, so wie ich auf europäische Alternativen zu den US-Tech-Konzernen achtet oder Paypal nicht mag, Revolut unterstützt seit kurzen auch Zahlungen über WERO.

Revolut Pro unterwegs

Da ich selbstständig bin, nutze ich parallel auch die Pro-Version. Rechnungen einfach per App verschicken. Klar getrennte Einnahmen, strukturierte Ausgaben, nichts vermischt. 
 

Mein Fazit

Revolut ist unkompliziert, flexibel, fair. Keine Bank fühlt sich so entspannt an – und genau darum nehme ich Revolut immer und bei jeder Reise mit.
 
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